Die Rollentrennung von gestern trifft auf die Werkzeuge von heute.
Dein Weg zum echten AI Product Engineer.
Nächste kostenlose Info Session: 15.09., 12:30–13:00 Uhr

Wer entscheidet eigentlich, was gebaut wird, wenn KI den Code schreibt?
Es gibt keine Entwickler:innen, Designer:innen und Product Owner mehr — es gibt nur noch eine Frage: Wer steuert die KI? Die nächste Generation digitaler Produkte wird nicht mehr entworfen und dann gebaut. Sie wird gleichzeitig gedacht und erschaffen.
Und weil diese Rollentrennung von gestern gerade auf die Werkzeuge von heute trifft, haben wir das Design-to-Code Framework entwickelt.
Was gerade überall passiert
Ihr investiert in KI-Initiativen, aber niemand kann sagen, welche davon wirklich etwas bringt — Budget und Zeit fließen auf Verdacht, nicht auf Basis von Struktur.
Fach-, UX- und Dev-Wissen sprechen aneinander vorbei, weil niemand die Brücke zwischen "was gebaut werden soll" und "wie es umgesetzt wird" definiert hat — das bremst Projekte aus, nicht die Technologie.
Jeder gescheiterte Pilot kostet nicht nur Budget, sondern Vertrauen. Am Ende werden Initiativen zurückgedreht, jede Effizienzsteigerung verpufft.

25%der Unternehmen bringen ihre KI-Pilotprojekte tatsächlich in nennenswertem Umfang in Produktion.
(Deloitte, State of AI in the Enterprise, 2026)
Das Problem ist strukturell, nicht individuell.
"Der AI Product Engineer ist die zukünftig entscheidende Rolle bei der Implementierung digitaler Lösungen in Unternehmen — kein anderes Format vermittelt die dafür benötigten Kompetenzen so hervorragend."
Unsere Vision: Eine Zukunft, in der ihr den Prozess der agentisch programmierten Umsetzung nicht fürchtet, sondern selbst steuert und verantwortet — in eurer neuen Rolle als AI Product Engineer, mit dem Design-to-Code Framework als Fundament.
Design-to-Code führt Fach-, UX- und Dev-Wissen in einem gemeinsamen Prozess zusammen — und macht daraus eine neue, eigenständige Rolle: den AI Product Engineer. Eine Erweiterung eurer Kompetenz, nicht ihr Ersatz.
Am Ende steht kein Foliensatz, sondern eine lauffähige Anwendung aus eurem eigenen Projekt — entwickelt in einem 2-tägigen Workshop mit eurem Team.
Je nach Bedarf passen wir Format und Umfang an: vom Inhouse-Workshop bis zur teamübergreifenden Masterclass.

Ergebnis statt Konzeptpapier
Nach 2 Tagen läuft eine echte Anwendung aus eurem eigenen Projekt — nicht ein Foliensatz.
Neue Rolle statt Tool-Schulung
Wir schulen kein Tool — wir schaffen eine neue Rolle: den AI Product Engineer, der Fach-, UX- und Dev-Wissen strukturell zusammenführt.
Kontrolle als Prinzip
Volle Transparenz im gesamten Prozess sorgt dafür, dass Fehlentscheidungen früh auffallen.
Warum diese Struktur funktioniert
KI-gestützte Prototypen scheitern heute selten an der Geschwindigkeit — sondern an fehlender Struktur. Design-to-Code liefert genau diese Struktur: acht Module, die euch von der ersten Idee bis zur lauffähigen Anwendung führen.
Mission Briefing
M1 · Ankommen in der Struktur
Zielkoordinaten
M2 · Für wen wir bauen
Mission Planning
M3 · Die fünf Ebenen verstehen
Vom Prompt zum Code
M4 · Pre-Coding Phase
Sicherheitsgate
M5 · Kontrolle von Anfang an
Launch Pad
M6 · Die Idee wird real
Im Orbit
M7 · Hypothesen prüfen
Mission Outcome
M8 · Rückkehr zum Mission Control Center
Team und Coaches — Warum wir
Design-to-Code entsteht nicht am Reißbrett, sondern aus über 15 Jahren Praxis in der Umsetzung digitaler Produkte & Services — mit Kompetenz aus Product Ownership, UX und Development in einem Team vereint, kombiniert mit akademischer Fundierung.

Chris Bleuel
Co-Founder, UX Designer & Vibe Coding Expert

Tommy Haacke
Design-to-Code & Host

Dr. Magarine Müller
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Dr. Magarine Müller
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Dr. Magarine Müller
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Design-to-Code führt Fach-, UX- und Dev-Wissen in einem gemeinsamen Prozess zusammen — und macht daraus eine neue, eigenständige Rolle: den AI Product Engineer. Eine Erweiterung eurer Kompetenz, nicht ihr Ersatz.
Kostenlose Info Session
In 30 Minuten geben wir Einblick in die Struktur des Frameworks und die Ausbildung zum AI Product Engineer — kostenlos.
Nächster Termin: 15.09., 12:30–13:00 Uhr
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